In den Räumlichkeiten, können Sie unterschiedliche Musikstile entdecken:

Im „Grande Salle“ sorgt das renommierte BallhausEnsemble Wien (das „kleine Orchester mit großem Klang“) gemeinsam mit Musikern des Orchestre de la Suisse Romande für Tanz bis in den frühen Morgen

https://www.ballhausorchester.at/ballhausensemble

Sarah Rumer (Flöte), Hilman Schweizer (Cello), Benoit Wilmann (Klarinette)

http://www.sarahrumer.ch/

Eröffnung mit der bezaubernden Sopranistin, Margot Didusch Leboyer

In Innsbruck geboren, hat Margot Leboyer am Mozarteum Salzburg Sologesang studiert. Nach zahlreichen Tourneen, Theater Engagements, einer CD Aufnahme von Fidelio, überzeugte sie zuletzt mit Karajan Schüler Muhai Tang mit dem Philharmonischen Orchester von Shanghai mit dem Sopran Part der 9. Symphonie von Beethoven. Margot Didusch Leboyer lebt seit 10 Jahren in Genf.

http://margotdiduschleboyer.com/de/home

Das melodisch-rythmische Ensemble der Whispering JazzBand ist die perfekte Ergänzung des Musikangebots dieses Wiener Balls: eine zeitweilige musikalische Reise mit Elementen des Jazz, Soul, Rythm and Blues.

https://www.whispering-jazzband.com

Die Geschichte des Walzers

Die Ursprung des berühmten Wiener Walzers geht auf die Volkstänze im Süddeutschland des XVI. und XVII. Jahrhundertes zurück („Waltz“ bedeutet auf Deutsch zu drehen).

Zunächst war es ein Bauerntanz, der als unmoralisch wahrgenommen wurde. Langsam wurde er in die Wiener Gesellschaft des 19. Jahrhunderts eingefürt, und endete schließlich im Kaiserhof während des Wiener Kongresses (1814-1815) in den privaten Räume der Aristokratie. 

Ein Paartanz, der die größten Komponisten wie Beethoven, Brahms, Chopin, Ravel, Schubert, Schumann, Sibelius, usw. inspirierte.

Johann Strauss, König des Walzers

Johann Strauss senior (1804-1849) komponierte über 150 Walzer und brachte sein Orchester aus Wien nach London, um verliebten Paare Walzer tanzen zu lassen.

Unter der Leitung von Johann Strauss Sohn (1825-1899),  wurde der Walzer mit kontrastreichen Themen geschmückt.

Er schreibt unvergängliche Werke, darunter die schöne blaue Donau (1867) und der Walzer des Kaisers (1888). 

Heute

Mehr als 400 Bälle finden in Wien jeden Winter statt und ziehen rund 300.000 Fans aus der ganzen Welt an. Inspiriert von dieser schönen Tradition haben viele internationale Städte – wie Paris, Brüssel, Zürich, Barcelona, Moskau, Sofia, Rom, Montreal – diese schöne Tradition übernommen.